Zahnarzt Paul Nassadowski

Dental Facelift.
Natürliche Verjüngung durch präzise Bisskorrektur.

Kennen Sie diesen Blick in den Spiegel? Das Gesicht wirkt müde. Die Konturen wirken weicher. Die Mundpartie erscheint eingefallen. Der erste Gedanke gilt oft der Haut. Häufig liegt die Ursache jedoch tiefer. In vielen Fällen verändert sich mit den Jahren die Stütze, die das Gesicht von innen trägt: Ihr Biss und die Architektur von Zähnen und Kiefer.

"Ich wusste nicht, dass Zahnabrieb den Gesichtsausdruck so beeinflussen kann."

Warum wahre Ästhetik bei der Statik beginnt. Und warum Pflegeprodukte das Problem nicht lösen.

Im Laufe des Lebens verlieren Zähne Substanz. Knirschen und Pressen, häufig stressbedingt, führen zu Abrieb. Zusätzlich können Erosionen durch Säuren und weitere Faktoren Zahnhartsubstanz abbauen. Die Folge kann gravierend sein: Die Bisshöhe sinkt. In der Fachsprache spricht man vom Verlust der vertikalen Dimension, also der Höhe, die Ihre Zähne und Kiefer zueinander stabil hält. Dieser Verlust kann das Gesichtsprofil sichtbar verändern und die untere Gesichtshöhe reduzieren. Durch den Höhenverlust rutscht der Kiefer nach hinten in eine ungünstige ästhetische Position, ein sogenanntes fliehendes Kinn kann entstehen.

Stellen Sie sich ein Zelt vor, bei dem die zentrale Stütze kürzer wird. Das Gewebe verliert Spannung. Genau so reagiert auch die Region um Mund und Kinn, wenn die innere Stütze durch abgesunkene Bisshöhe fehlt. Lippen wirken schmaler, Falten in der Mundregion können sich betonen, das Kinn wirkt optisch präsenter. Der Eindruck eines gealterten Gesichtsausdrucks kann dadurch verstärkt werden. Dass eine Veränderung der Bisshöhe die Gesichtsästhetik beeinflussen kann, ist in wissenschaftlichen Studien belegt (*), sowohl in im Bereich des Mundes als auch bezogen auf die gesamte Gesichtsproportion.

Was ein Dental Facelift in der Zahnmedizin bedeutet

Ein Dental Facelift ist keine klassische Kosmetik. Es ist eine funktionell ästhetische Rekonstruktion mit einem klaren Ziel: Wir stellen die verlorene Stütze Ihres Gesichts über Ihren Biss wieder her. Dazu definieren wir eine physiologische Bissposition und rekonstruieren die verlorene Zahnsubstanz so, dass Funktion, Ästhetik und Kiefergelenkbelastung zusammenpassen.

Das Prinzip ist in der rekonstruktiven Zahnmedizin etabliert: Eine Erhöhung der Okklusionshöhe, also eine Bisshebung, wird eingesetzt, um verloren gegangene Funktion und Stabilität bei stark abgenutzten Zähnen wiederherzustellen. Das erfordert eine saubere Diagnostik, Planung und klinische Kontrolle, weil jede Veränderung der Okklusionshöhe Auswirkungen auf das Kausystem hat.

Die entscheidende Frage ist:
Ist Ihre Gesichtsveränderung wirklich ein Hautthema, oder ist es ein Statikthema?

Unser Anspruch ist hoch: Wir rekonstruieren Ihr Gebiss auf einen physiologischen Zustand, der sich an der Stabilität und Proportion eines jungen Erwachsenen orientiert. Das Ziel ist eine natürliche Wirkung, weil die Form aus der Funktion entsteht.

Wie wir vorgehen. Präzise Diagnostik statt Schätzung

Was Sie erwarten dürfen. Sichtbar, spürbar, kontrolliert

Wenn die Bisshöhe wieder stimmt, kann sich die Mundregion optisch stabilisieren: Die Lippen wirken häufig wieder besser gestützt, die Mundpartie erscheint weniger eingefallen, das untere Gesichtsdrittel gewinnt an Proportion. Parallel berichten viele Patienten über funktionelle Veränderungen, etwa ein entspannteres Kaugefühl. Beschwerden wie Verspannungen oder Kopfschmerzen können bei einigen Patienten ebenfalls beeinflusst werden, abhängig von Ursache und Befund. Entscheidend ist: Wir behandeln nicht Symptome, wir behandeln die Statik.

Dies ist Zahnmedizin für Patienten, die eine präzise Analyse und eine konsequent geplante Rekonstruktion wollen. Ästhetik entsteht hier als Ergebnis von Funktion.

Wir setzen Ihr Gebiss funktionell auf den Stand eines jungen Erwachsenen zurück.

"Ich hätte nie gedacht, dass eine neue Bisshöhe so das Lächeln verändert."

Lassen Sie uns analysieren, welches Potenzial in Ihrem Lächeln steckt.
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Woran Sie erkennen, ob ein Dental Facelift für Sie relevant ist:

Typische Hinweise sind stark abgenutzte Zähne, abgeflachte Kauflächen, sichtbarer Zahnabrieb im Frontbereich, ein Gefühl von abgesunkenem Biss oder eine veränderte Gesichtsproportion im unteren Drittel. Häufig kommen Begleitfaktoren dazu: Pressen und Knirschen, Verspannungen im Kieferbereich, ein instabiles Kaugefühl oder wiederkehrende Schmerzen im Bereich von Kiefergelenk und Muskulatur.

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Wir nehmen uns Zeit, hören zu – und finden gemeinsam eine Lösung, die zu Ihnen passt.

Öffnungszeiten:

Montag 08:00 – 13:00, 14:00 – 18:00
Dienstag 08:00 – 13:00, 14:00 – 18:00
Mittwoch 08:00 – 14:30
Donnerstag 08:00 – 12:00, 13:00 – 16:30
Freitag 08:00 – 13:00

Quellen:
Fabbri G, Sorrentino R, Cannistraro G, Mintrone F, Bacherini L, Turrini R, Bombardelli T, Nieri M, Fradeani M. Increasing the Vertical Dimension of Occlusion: A Multicenter Retrospective Clinical Comparative Study on 100 Patients with Fixed Tooth-Supported, Mixed, and Implant-Supported Full-Arch Rehabilitations. International Journal of Periodontics & Restorative Dentistry. 2018;38(3):323–335. DOI:10.11607/prd.3295.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29641621/